Radierung: Böser Gedanke 2

Radierung auf 230gr. Büttenpapier Blattmaß: ca. 24,5 x 15cm Bildmaß:11,5 x 7,5cm

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Loki Maus, Radierung

Loki Maus, Radierung
€45.00

´´There is a story I once knew, but all that is left are fragments...´´´´ Radierung auf 300g säurefreiem Druckpapier in einer Auflage von 15 Drucken Papier: ca. 19 cm x 27 cm Druckbereich: rund 13.5 cm im Durchmesser Die Drucke sind signiert, nummeriert und datiert Die Drucke sind von Hand gedruckt, die Auflage umfasst Drucke in verschieden Farbkombinationen. Die Drucke werden aus Neuseeland in einer Zellophane Hülle und in einem stabielen verstärkten Umschlag verschickt. Alle Fragen zu diesem oder anderen Produkten sind willkommen. Vielen Dank für Euer Interesse! ©2007-2011 minu - Heike Theis Alle Uhrheber und Reproduktionsrechte verbleiben bei dem Künstler. Eine Verwendung und/oder Vervielfältigung der Kunstwerke - gesamt oder in Teilen- ist ohne Zustimmung des Künstlers nicht gestattet

MEMORY XII.Radierung, Druck, Bild mit Rahmen,G...

MEMORY XII.Radierung, Druck, Bild mit Rahmen,G...
€45.00

´´MEMORY XII,´´´´ ist eine *Radierung*, gedruckt mit zwei Platten. Für alle diejenigen, die eine Beschreibung dieser aufwendigen Technik,lesen möchten, versuche ich im nachstehenden Text, meine Arbeitsgänge zu beschreiben. Nun, ich hoffe ich habs gut beschrieben. *DIE TECHNIKEN DES TIEFDRUCKES* Die Radierung, das manuelle Eingraben oder Einritzen von Linien in Metall,ist nicht nur ein ungemein schwieriges und zeitaufwendiges Verfahren, sondern setzt dem künstlerischen Ausdruck auch Grenzen. Es ist der *Widerstand des Metalls*, der Grenzen und Bedingungen setzt, und dadurch eine freie Unmittelbarkeit des Ausdruckes verhindert. *Um den Widerstand des Metalls* zu verhindern, wird die *Kupferplatte beschichtet* und dann erst geritzt oder gestochen. Die geglättete, polierte und sorgfältig entfettete Metallplatte,( ich bevorzuge Kupfer), wird dazu mit einer säurefesten Schicht, dem Ätzgrund, oder Deckfirnis, hauchfein überzogen. Sodann beginne ich mit einer Radiernadel (Bleistiftähnliche Stahlnadel) die Linien meiner Zeichnung dergestalt auf den Ätzgrund aufzutragen, dass die Nadel die feine Schicht durchdringt und das Metall freilegt, ohne es zu verletzen. Sobald ich die Zeichnung vollständig übertragen habe, setze ich die Kupferplatte einem Säurebad aus. Dieses Ätzwasser kann entweder EisenIIIchlorid oder Salpetersäure sein. Die Rückseite der Metallplatte schütze ich durch eine säurefeste Schicht . Die Flüssigkeit greift nun die Kupferplatte dort an, wo die Radiernadel die deckende Grundierung entfernt und das Kupfer freigeritzt hat, während die vom Ätzgrund bedeckten Flächen vor der Säure geschützt sind, und unversehrt bleiben. Es obliegt mir selbst, wie lange und wie intensiv die Linien in die Kupferplatte geätzt werden. So entsteht nun, ein von der Säure eingraviertes Bild, auf der Kupferplatte. Alsdann wird die Metallplatte mit Druckerschwärze überzogen ,und mit dem Handballen saubergewischt. Die eingefärbte Kupferplatte wird nun auf der Druckpresse positioniert und mit einem eigens vorher befeuchteten und zugerissenem, speziellen Druckpapier abgezogen. Dann getrocknet. *Die Weichgrundätzung oder Vernis mou* Hier nehme ich anstatt eines, wie oben beschriebenen, harten Ätzgrundes, auf die Metallplatte, eine weiche wachsähnliche klebrige Mischung, zum Auftragen auf die Kupferplatte. . Auf diesen weichen Grund übertrage ich die Zeichnung mittels transparentem, körnigen Papier. Dazu benutze ich, einen kräftigen Stift oder Kreide. Dort wo der Druck des Stifts auf das Papier den Ätzgrund verletzt, klebt sich dieser an dessen Unterseite. (Ähnlich wie Abziehbild). Nun ist auf der Platte das Abbild der Zeichnung genau freigelegt. Das Säürebad ätzt nun wie oben beschrieben die Zeichnung ein. Charakteristisch für diese Technik ist der weiche, körnige Strich von malerischer toniger Wirkung. *Die Aquatinta* Das Gestaltungmittel bei der Aquatinta, ist im Gegensatz zu vernis mou und dem harten Grund, nicht die Linie sondern die Fläche. Die Kupferplatte wird ebenfalls mit einer Säureschutzschicht überzogen. Jedoch nicht flächig. Sie wird mit säurefestem Staub (Kolophonium) bestäubt, was bedeutet, dass nur das Einzelne Staubkorn die Platte schützt. Somit kann man grobkörnig ätzen, oder fein körnig, was verschiedene Grautöne erzeugt. Der Flächenton der Aquatinta wird also durch die Feinheit des Korns , die Dichte der Punkte und die Dunkelheit der Fläche bestimmt. Dies wird folgendermaßen zustande gebracht: Auf eine polierte und entfettete Kupferplatte (auf die ich vorher schon eine Zeichnung in Umrissen radiert habe) wird gleichmässig Kolophonium- oder Asphaltstaub verteilt. Ähnlich wie Puderzucker auf dem Kuchen. Dies wird mit einem Sieb, Seidenstrumpf, Staubkasten ( =professionell aber teuer),bewerkstelligt. Der Kolophoniumstaub auf der Kupferplatte wird auf der Heizplatte vorsichtig eingebrannt oder eingeschmolzen. Danach wird geätzt wie bei den vorherbeschriebenen Verfahren. Dies ist eine sehr zeitaufwendige Technik ´´´´Memory XII.´´´´, verkaufe ich mit *Rahmen und säurefreier Passepartout*. *Rahmen*: Holzleiste lasiert. Aufsichtsbreite- 1,5 cm. Farbe schwarz oder weiss. Abachi Naturholzleiste. Format 30 x 30 cm. *Passepartout*:Farblich abgestimmt

♥Teddy tanzt ...♥ - Original-Radierung, koloriert

♥Teddy tanzt ...♥ - Original-Radierung, koloriert
€29.00

Ob für den ´´´´Bären-/Teddy-Fan´´´´, für das Kinderzimmer oder zum Verschenken: Hier ist eine große und süße handkolorierte +Original-Radierung+ *´´´´Teddy tanzt ...´´´´* von Bernd Hauck signiert, ca. Ende der 80er Jahre entstanden. Maße Radierung: ca. 13 x 11 cm Maße Blatt: ca. 27 x 25,5 cm